Sie leben in Innsbruck oder Tirol und die verkehrspsychologische Untersuchung steht bevor? Hier finden Sie die wichtigsten lokalen Informationen – und einen persönlichen Grund, warum uns gerade Tirol besonders am Herzen liegt.
Der komplette Weg als PDF – zum Ausdrucken
Alle Stationen, Fristen und eine Checkliste für den Untersuchungstag – als kostenloser VPU-Fahrplan.
Warum wir Tirol gut kennen: Unser Gründer hat seine eigene VPU in Tirol absolviert – beim ersten Antritt am Leistungsteil gescheitert, gezielt trainiert und fünf Wochen später bestanden. Aus genau dieser Erfahrung ist dieses Angebot entstanden. Was ihm damals gefehlt hat – realistisches Training der Testformate und eine ehrliche Gesprächsvorbereitung – bekommen Sie hier.
Innsbruck ist eine Statutarstadt – Führerscheinbehörde für das Stadtgebiet ist daher die Landespolizeidirektion Tirol (Verkehrsamt). Wohnen Sie außerhalb der Stadt, führt die Bezirkshauptmannschaft Ihres Wohnbezirks das Verfahren – im Umland die BH Innsbruck, sonst etwa Schwaz, Imst, Kufstein, Kitzbühel, Landeck, Reutte oder Lienz.
Wichtig: Verbindlich ist immer Ihr Bescheid – dort stehen Ihre konkrete Behörde und alle Fristen. Allgemeine Informationen finden Sie auf oesterreich.gv.at.
Die VPU dürfen nur vom Verkehrsministerium (BMK) ermächtigte verkehrspsychologische Stellen durchführen. In Innsbruck und im Tiroler Umland sind mehrere Stellen vertreten – auch außerhalb der Landeshauptstadt. Sie haben unter allen ermächtigten Stellen die freie Wahl, unabhängig vom Wohnort. Die offizielle Liste führt das BMK; der behördlichen Aufforderung liegt meist eine Übersicht bei.
Gut zu wissen: Alle ermächtigten Stellen beurteilen nach denselben gesetzlichen Kriterien der FSG-GV – es gibt keine „leichte" Stelle, weder in Innsbruck noch anderswo. Der Hebel, den Sie selbst in der Hand haben, ist Ihre Vorbereitung.
Der Ablauf ist österreichweit gleich: Bescheid → Amtsarzt → Untersuchungsstelle wählen → Untersuchung (Computertests + Explorationsgespräch) → Stellungnahme an die Behörde → amtsärztliches Gutachten und Entscheidung. Alle Stationen im Detail: VPU-Ablauf in Österreich.
Aus eigener Erfahrung können wir für Tirol vor allem eines sagen: Unterschätzen Sie den Leistungsteil nicht. Viele konzentrieren sich nur auf das Gespräch – und scheitern dann an Reaktions-, Konzentrations- und Überblickstests, die sie nie zuvor gesehen haben. Beides zählt.
Gesprächssimulation per Videocall und Computertest-Training von zu Hause – vom Inntal bis Osttirol, ohne Anfahrt. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Kostenloses Erstgespräch anfragenNein. Sie haben österreichweit die freie Wahl unter allen ermächtigten Untersuchungsstellen – in Tirol gibt es auch Stellen außerhalb der Landeshauptstadt, die teils kürzere Wartezeiten haben.
Je nach Stelle und Auslastung einige Tage bis mehrere Wochen. Fragen Sie bei mehreren Stellen an – auch im Umland.
Nein. Alle ermächtigten Stellen beurteilen nach denselben gesetzlichen Kriterien (FSG-GV). Das Ergebnis hängt von Vorbereitung und Vorgeschichte ab, nicht vom Standort.
Die Tarife sind geregelt und österreichweit vergleichbar: Die vollständige VPU nach einem Alkohol- oder Drogendelikt liegt bei rund 576 Euro (Stand Juli 2026). Dazu können amtsärztliche Gebühren, Nachschulung und Laborkosten kommen. Bei negativem Ergebnis zahlen Sie beim nächsten Antritt alles noch einmal – der stärkste Grund für gute Vorbereitung.
Ja, das passiert öfter, als viele denken – auch bei ansonsten positivem Gespräch. Die gute Nachricht: Reaktion, Konzentration und Überblicksgewinnung sind trainierbar. Wer die Formate kennt und geübt hat, tritt mit völlig anderer Sicherheit an.
Weitere Ratgeber
Themen: VPU-Ablauf · VPU wegen Alkohol · VPU wegen Drogen · VPU nicht bestanden · VPU Klasse D
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